Kontrollverlust

Genau den durchlebe ich hier und darunter leiden ausgerechnet meine Liebsten , mein Kind und meine Frau… 

ich krieg’s nicht in den Griff, kriege mich nicht in den Griff! 

Ich weiß nicht, woher es kommt, aber ich flippe einfach aus, schreie rum, haue mit der Hand auf den Tisch und mein Verständnis ist nicht existent! 

Die Trotzphase ist nicht nur bei der Muckeline jetzt allgegenwärtig sondern leider auch bei mir. Aber ich bin erwachsen, müsste, nein, muss mich im Griff haben! Mindestens einmal am Tag flippe ich aus, dann weine ich wieder… 
Alles ist scheiße! Ich habe mich auf den Urlaub gefreut und jetzt graut es mir vor weiteren 3 Wochen! 

Erfüllt von tiefer Traurigkeit 

So fühle ich mich, besonders nochmal seit gestern.

Gestern gab es im Zuge des Tags der offenen Tür unserer Einrichtung einen besonderen Gottesdienst (katholische Einrichtung). 

Schon auf dem Weg zum Dienst rollten mir im Auto die Tränen bei den Songzeilen „Don’t you worry don’t you worry child! See heaven’s got a plan for you.“ Da wusste ich schon, wenn ich so drauf bin, muss ich in der Kirche, vor allen Kindern und Kolleginnen/Kollegen der Einrichtung garantiert heulen. Und genauso kam’s. Schon vorm Hinsetzen bekam ich feuchte Augen. Bei „Halleluja“ rollten die Tränen und bei den Fürbitten konnte ich grade noch ein lautes Schluchzen unterdrücken. Unsere Aushilfe (sie weiß als einzige direkte Teamkollegin nicht Bescheid) guckte mich die ganze Zeit verwundert an. Achja, hab ich schon erwähnt, dass wir erste Reihe saßen?! Oh man… 

Als ich dann zum Schluss eine Kerze für unser Sternchen entzündete und meine Teamleitung mit mitfühlend anguckte brachen endgültig alle Dämme und ich flüchtete auf die Toilette… 

seitdem kann ich diese permanente Trauer irgendwie gar nicht mehr abschütteln… ich bin so aufgewühlt, dass ich heute sogar ziemlich reizbar unserer kleinen Muckeline gegenüber war, was mich dann natürlich noch mehr aufwühlt, weil ich so ungeduldig und unfair war… ich habe mich hundert Mal entschuldigt und bin jetzt auch noch vom schlechten Gewissen geplagt. 

Und jetzt lieg ich hier auf Arbeit im Bett und die Tränen laufen über. 

Verdammt! Das Leben ist manchmal so furchtbar ungerecht! 

Wie hat eine gute Freundin so treffend geschrieben?! : „Ach kleines Gummibärchen, du wurdest schon so geliebt!“

Warten…

Meine Frau wurde gerade in die Umkleide gerufen und wird jetzt für die Ausschabung vorbereitet.

Die Schmierblutungen waren heute morgen wohl ein bisschen mehr. Der Körper hat es also auch endlich verstanden… 😕

Ich werde jetzt warten bis die OP vorbei ist und ich den Daumen hoch von den Ärzten bekomme. In den Aufwachraum darf ich eh nicht. Also werde ich mich dann mit ein paar Erledigungen ablenken…

Edit: ich habe keine Erledigungen gemacht, da ich doch in den Aufwachraum durfte. Meine Liebste hat alles gut überstanden, war nur nach/von der Narkose sehr emotional. Jetzt haben wir gegessen und Schatzi ruht sich aufm Sofa aus bevor die Muckeline von der KiTa zu Hause ist.

Zwischen ganz kleiner Hoffnung und tiefer Traurigkeit…

So fühle ich mich seit gestern Abend, ich glaube wir beide.

Zuerst war es noch mehr Hoffnung, aber spätestens beim Blick in meinen Mutterpass heute, um mal einen Vergleich zu haben, was die Werte angeht, traten mir dann doch die Tränen in die Augen… das Mäuschen ist soooo klein, Muckeline war deutlich größer. Auch das Video von gestern haben wir schon mit Muckelines Video verglichen… 

Wir setzen uns mit der Wahrscheinlichkeit eines stillen Aborts auseinander… 😔😢 

Dabei für die Muckeline fröhlich zu sein ist schwer, aber es muss ja sein. Sie weiß ja nichts von unseren Sorgen. Wir wollten es ihr nach einem positiven Befund mitteilen, aber so?!

Morgen früh muss die Liebste sowieso nochmal zur Blutabnahme in die Gynpraxis. Da wird sie auf einen erneuten Ultraschall, dann bei meiner Gyn, nicht bei ihrer, weil die morgen Vormittag nicht da ist, bestehen, denn diese Ungewissheit noch bis Montag zu ertragen, geht einfach nicht!

Aufgeregt

Gleich kommt meine Liebste nach Hause und dann wird mit dem Clearblue digital mit Wochenbestimmung getestet, so wie bei mir damals! Das kommt mir ewig her vor und doch weiß ich noch genau, was ich dabei gefühlt habe!

Auf den Billigtests ist weiterhin eine zweite Linie zu sehen, aber sie ist immer noch schwach… 🤓 jetzt wollen wir es genau wissen! 😌 und ich bin echt mega aufgeregt! Schließlich ist die Liebste laut App heute erst bei NMT+1! Bei mir haben die Tests erst bei NMT+3/4 angezeigt, dann aber deutlich…

Ich war schon lange nicht so aufgeregt. Und ich glaube Muckelinchen spürt das, sie will am Liebsten  uns beide immer bei sich haben, wollte gestern ihr Eis bei Mama auf dem Schoß essen, statt bei Oma (wir sind im Normalfall abgeschrieben, wenn Oma da ist 😉)… Und die Katzen werden auch komisch… 
Naja, das Ergebnis werdet ihr nachher bestimmt lesen! 😉

16 Monate Babymädchen…

oh man, wie die Zeit vergeht! Seit 8 Tagen ist unser Babymädchen nun schon 16 Monate alt und ich habe seit Ewigkeiten nicht gebloggt! Ich dachte, da nutze ich die selten gewordene Gelegenheit ihres Vormittagsschläfchens auf meinem Arm für ein Update.
Fangen wir mal mit ihrem Wortschatz an.

Worte, die sie richtig ausspricht und anwendet:

Mama

Mami 

Oma (Omma – sie ist eben Lipperin) (Schwiegermama)

Opa (Oppa) (Schwiegerpapa)

Alle (seit heute)

Heiß (Anwendung bei Temperaturen/ Temperaturunterschieden kalt und heiß)

Buh

Omi/Opi (meine Eltern)

Nein

Ja

Nee

Da (zeigen)

Pi.pi 

Tit.ti (hat Mama ihr beigebracht)

Pups

Ei (das Ei)

ei (machen)

Naja (Name ihrer Kita Freundin)

Meine

Klatschen (seit heute)

Arm (wenn sie hoch will)

Worte, die noch nicht so klappen, aber deutliche Zuordnungen haben:

Ba/Baba – Ball

Ei.el – Eichel

Bäbä – Müll/Mülleimer 

Phoebe (eine unserer Katzen) – Pibi

Wie macht der/die/das …?

Vogel – piep piep (ganz schrill)

Hund – Wauwau

Pferd – hüüü

Kuh – muuh

Maus – piep

Jetzt der Bereich Wissen.

Tiere, die das Babymädchen kennt/zeigt:

Vogel

Hund

Katze

Biene

Maus

Pferd

Kuh 

Esel

Giraffe

Affe

Körperteile:

Nase

Augen

Mund

Wange

Ohren 

Stirn

Wimpern

Hände

Arm

Beine

Füße 

Oberschenkel 

Schoß

Schei.de

Bauch

Sie stellt sich seit etwa 3 Wochen auf dem Wickeltisch nac.kig hin um Pi.pi zu machen. Angezogen stellt sie sich dafür ruhig in eine Ecke/an die Wand. ☺️ Sie nimmt Mütze und Schuhe, wenn sie raus möchte. Sie BESTEHT auf eine Mütze! 😂 Sie gibt mir sicher meine (!) Schuhe, wenn wir uns morgens anziehen um zur Kita zu fahren. Sie trägt mir meine Puschen hinterher. 😍 sie kann an unseren Jacken die Reißverschlüsse aufmachen. Sie antwortet auf Fragen meist gezielt und richtig mit ja und nein. Sie klopft neben sich auf den Boden, das Sofa, das Bett … wenn wir uns neben sie setzen sollen. Sie macht mit Schmatzen deutlich, dass sie Hunger hat und mit „gluck gluck “ Geräuschen, dass sie trinken möchte. Sie klatscht, wenn wir in den Keller gehen, bis ich endlich „im Keller ist es duster“ singe. 😂 Sie erkennt Mama und Mami auf Fotos und benennt uns. 😍 am Freitag guckte sie auf meinem Handy ein gerade gemachtes Bild von sich an und erkannte ihre Kleidung, zeigte auf die entsprechende Kleidung an sich! 👍🏽 sie schläft mittags und auch abends ab und zu bis zu 1,5h in ihrem Bett! ☺️

Sie geht gerne in die Kita und hat schon erste Freunde und eine Lieblingserzieherin. Sie hat dort gelernt auf Stühle zu klettern und Trampolin zu springen.

 Sie kritzelt gerne mit Stiften.
Sie ist mitten in einem Entwicklungsschub, in dem mal wieder oft nur ich (Mami) gut genug bin. Sie bockt schonmal ausgiebig/ausdauernd und testet momentan oft ihre Grenzen.

Alles in allem haben wir ein tolles Kind, was uns oft ein Lächeln ins Gesicht zaubert und uns viel zum Lachen bringt. 😍❤️

Der 1. Geburtstag 

da ist er! Er kam einfach so, ganz schnell und irgendwie überraschend: der 1. Geburtstag unserer Muckeline!

Kein Baby mehr?! Kleinkind?! Elternzeit vorbei?! Freitag der erste Arbeitstag?!

Wo sind die letzten 12 Monate nur hin?! Oder sogar 16, wenn man meine Freistellung mitgerechnet. 

Die Maus kann jetzt fast alleine laufen und ich bin froh, dass ich bei den ersten wackeligen Schritten noch zu Hause war. Beim Gedanken, ab Freitag nicht mehr Tag und Nacht bei ihr zu sein und essenzielle Dinge plötzlich nicht mehr als Erste (und oft Einzige) zu erleben könnte ich gerade sehr sentimentale Mami-Tränen vergießen! 😢 mich morgens für Ihr Nickerchen mit ihr hinlegen und stillen- vorbei! Nachmittags das gleiche. Wenn ich Nachtdienst habe noch nicht mal mehr nachts. Wie das wohl wird? Die erste Nacht für sie ohne mich und umgekehrt?! Jetzt beginnt die „Mama und Muckeline Zeit“. Die alles aus zweiter Hand erfahren Zeit. 

Oh man, das Jahr ging viel zu schnell vorbei!
Ich hör jetzt auf und genieße lieber das warme Kind an meiner Brust, wische mir ein Tränchen oder zwei aus dem Augenwinkel und freue mich auf leckeren Kuchen! 🍰🎉💐

2014

Jetzt geht es zu Ende dieses total verrückte Jahr.
Oh man, was wurde mein Leben dieses Jahr auf den Kopf gestellt.
Schwanger ins Jahr gerutscht, noch 2 Konzerte mitgenommen, ein Trip ins tolle London, die unglaubliche Geburt unseres kleinen Sonnenscheins und seitdem steht alles Kopf. Meistens auf die gute Weise, manchmal aber auch im negativen Sinne.
Aber wir meistern unser Leben zu dritt inzwischen gut.
Das Mäuschen bekommt seit Mitte Dezember einmal am Tag die Flasche. Sie verträgt es gut und mir bringt es Entlastung. Es geht mir gut damit.
Weihnachten war so ganz anders mit der Maus. Die Bescherung hat sie auf Omas Arm verschlafen. Am 2. Weihnachtsfeiertag sind wir zu Omi und Opi an die Ostsee gefahren. Dort hatten wir tolle Tage mit den beiden und ein paar tolle Stunden mit meinem Bruder und unserem Neffen (6). Er fand seine Cousine einfach bezaubernd und hat sie mit Küssen und Umarmungen überhäuft.
Muckelinchen hat soviel Neues dazugelernt, ich kann es manchmal kaum glauben.
Im nächsten Entwicklungsschub ist sie seit ein paar Tagen auch. Seitdem schläft sie tagsüber sehr viel und abends dafür schlecht ein. Aber: Es ist nur eine Phase! 😉
Jetzt sitzen wir hier mit unserem kleinen Schatz und warten aufs neue Jahr, was wieder einige Veränderungen bereit hält. Wir werden in unser eigenes Haus aufs Land ziehen, Mausi kommt in die KiTa, ich fange wieder an zu arbeiten (mit 39 Urlaubstagen vom 21.7. bis zum 1.12.!), Mausi wird getauft, …
So, jetzt genieße ich die letzte Stunde von 2014 mit meinen beiden Frauen und wünsche all unseren Lesern einen guten Start ins neue Jahr.

Der erste große Ausflug

…liegt nun hinter uns. Und was soll ich sagen? Das Muckelinchen hat sich super geschlagen! „stolz“
Wir sind am Freitag Mittag mit dem Auto nach Hamburg gefahren. Und trotz riesigem Stau hinter Hannover hat die Maus fast alles verschlafen! Einmal haben wir 30 min Pause zum Stillen gemacht. Und so 50 km vom Ziel entfernt verlor das Mäuschen dann doch die Geduld und ließ sich kaum noch beruhigen… 😔 Aber kaum im Hotel angekommen und gestillt war alles wieder gut! ☺️ Wir sind dann noch zu Fuß zu Burger King, denn auch die Mamas hatten Hunger. Und danach haben wir uns einen chilligen Abend im Hotelzimmer gemacht. Das Babymädchen hat supi bei uns geschlafen (das Babybett diente wie zu Hause nur als Ablagefläche).
Am nächsten Morgen haben wir dann gemütlich und ausgiebig im Hotel gefrühstückt. Und nach erneutem Stillen (nochmal bequem im Liegen) ging’s dann mit dem Auto Richtung Michel, wo wir zur Taufe von Mini Me, MamaI’s und MamaJ’s Sohnemann, eingeladen waren. ☺️ Über die Einladung haben wir uns sehr gefreut!
Schneller als gedacht fanden wir einen Parkplatz und sind dann bei traumhaften Wetter noch etwas durch HH spaziert bevor es losging.
Die Kirche war schon fürs Erntedankfest am nächsten Tag geschmückt und das Babymädchen bewunderte nach dem Stillen (hihi, mitten im Michel) die tolle Deko.
Die Taufe war wunderschön! Mehr kann ich dazu gar nicht sagen.
Für uns war es zudem sehr schön, eine Regenbogenfamilie unter mehreren zu sein, und nicht, wie zu Hause, die Exoten. ☺️ nicht, dass wir im Freundeskreis deshalb Probleme hätten, aber einfach mal unter Gleichgesinnten zu sein hat schon was! 👍
Auch die abschließende Feier war sehr schön. So familiär. Und der Täufling ist einfach zum Knutschen! Ich liebe Mini Me! Er ist immer so am Strahlen!
Nach einem Spaziergang durch den nahen Park brachen wir dann ins Hamburger Umland zu meiner besten Freundin und ihrem Mann auf, wo wir die Nacht verbrachten.
Die beiden kannten unsere Muckeline noch nicht persönlich, weil sie uns eine gute Gewöhnungszeit/Kennenlernzeit gönnen wollten. Es war so schön! Und sie sind spätestens jetzt auch total verliebt in die Kleine.
Wir nutzten auch gleich die Gelegenheit und baten meine Beste Taufzeugin (Patin geht wegen mangelnder eigener Taufe nicht) zu werden. Sie stimmte sofort freudig zu! 😍
Nach einem gemütlichen Frühstück am Sonntag machten wir uns mittags auf den Heimweg.
Und wenn wir dachten der Stau am Freitag wäre fies gewesen, dann wurden wir jetzt eines Besseren belehrt! Allein bis nach Hannover brauchten wir 4(!) Stunden!!! Zweimal machten wir Stillpause und die Maus schlug sich erstaunlich gut. Sie hat zwar auch geweint, ließ sich aber einigermaßen beruhigen. Und zu Hause angekommen war der Stress vergessen. ☺️
Jetzt kann der nächste Ausflug kommen! 😉
Achja: auch mit den Stoffwindeln klappte es erstaunlich gut! Wir hatten sogar zu viele dabei! Aber besser als zu wenig! 😉

Im Stilldilemma

So fühle ich mich leider öfter…
Ich habe immer gedacht, Stillen würde total mein Ding sein. Der natürlichste Weg mein Kind zu ernähren, Bonding, kuscheln…
Aber oft fühle ich mich leider eher gestresst. Am liebsten gehe ich raus (in die Stadt, einkaufen, zur Rückbildung, etc), wenn die Maus frisch gestillt ist. Nicht, weil ich nicht in der Öffentlichkeit Stillen mag, dass ist mir total schnuppe! Aber Mausi verfällt leider oft von einer Sekunde zur nächsten in Hysterie in der sie nur durch Stillen bzw. Nuckeln an der Brust zu beruhigen ist. Auch trinkt sie mit „Publikum“ leider nicht ruhig und ausgiebig und ich muss sie dann öfter anlegen.
Und gerade dieses Nuckeln, ja sogar Dauernuckeln, ist es was mich stresst! Ich fühle mich dabei wie ein lebendiger Schnuller und ich muss zu meiner Schande gestehen, dass mich das total nervt! Ich kann diesen Situationen auch nichts Schönes, Kuscheliges abgewinnen, auch wenn ich weiß, dass das Muckelinchen diese Nähe einfach braucht.
Ich liege da dann manchmal verzweifelt mit ihr an der Brust und mir rollen die Tränen, weil ich wünschte ich könnte sie auch anders beruhigen und wissen möchte was sie plötzlich so hysterisch werden lässt (besonders abends beim ins Bett gehen), weil ich ein schlechtes Gewissen habe weil ich übers Abstillen nachdenke und weil ich nach einem Tag mit Dauernuckeln tatsächlich manchmal Schmerzen habe (trotz eincremen). Ich weiß, ihre Zähne schießen in den Kiefer im Moment, das juckt/schmerzt und sie braucht das Nuckeln…

Und dann gibt es sie, diese Tage wo sie mich beim Stillen glücklich anlächelt, ihre kleine Hand ruhig (statt wild trommelnd, kratzend und kneifend) auf meiner Brust ruhend, in Ruhe trinkend. Wo sie tatsächlich „nur“ zur Nahrungsaufnahme an der Brust ist, ich keine Schmerzen habe und ihre Nähe unheimlich genieße!
Ich genieße ihre Nähe, keine Frage. Auch wenn es anstrengend ist, liebe ich es, wenn sie auf meinem Arm schläft, am liebsten sowieso und immer auf dem Arm ist, aber ich bin glaube ich einfach nicht zum „Schnullerersatz“ gemacht…
Ich wollte auch nie, dass die Maus an der Hand nuckelt (Zahnfehlstellung und so) aber da sie den Schnuller immer noch verweigert, freue ich mich, dass sie ihre Hände entdeckt hat und jetzt gerne mal darauf rumkaut/lutscht, etc und es schafft, sich so ein paar Minuten selbst zu beruhigen.

So, das musste ich einfach aufschreiben. Ich weiß einfach, dass ich nicht alleine mit solchen Gedanken bin, auch wenn alle (viele) Mamis nach außen oft so tun, als sei alles in Ordnung, als seien sie nie gestresst und das Leben mit Säugling ein einziger Zuckerschlecken. Das ist es, zumindest hier, nicht!